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Osterferien vom 26. 03. bis 06.04.18

Das Haus für Kinder “HaWei” hat

geöffnet.

Nur Feiertage geschlossen.

 

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Eine kindergerechte Ostergeschichte:

Zu der Zeit in der Jesus lebte, fand jedes Jahr das jüdische Pascha-Fest in Jerusalem statt. Viele Juden reisten zu dieser Feier an, um mehrere Tage gemeinsam den jüdischen Brauch zu feiern.
 

Jesus war auch Jude und auch er feierte diesen Brauch und reiste nach Jerusalem. Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Die Leute dort jubelten ihm zu und freuten sich ihn an ihrer Seite zu haben. Sie legten Palmzweige auf den Boden, sodass der Esel nicht auf staubigen Boden gehen musste. Die Juden hofften, Jesus würde kommen um sie von den Römern zu befreien, welche zu dieser Zeit Jerusalem besetzten. Den Römern machte die Beliebtheit von Jesus Angst, denn diese wollten keinen „König der Juden“, welcher diese womöglich befreien würde.
Am Gründonnerstag feierte Jesus damals, gemeinsam mit seinen Jüngern, das Abendmahl. So wie heute es noch Brauch in der Kirche ist, tranken sie gemeinsam Wein, Jesus brach ein Brot und sie aßen gemeinsam. Bereits an dem Abend wusste Jesus, dass er in dieser Nacht verraten wird. Sobald der Hahn morgens drei Mal krähe, würde er verraten worden sein, so sagte Jesus es voraus. Und so geschah es. Judas einer seiner Jünger, verriet ihn an die Römer. Er zeigte ihnen wo sich Jesus aufhielt und bekam hierfür einen Sack voll Gold als Entlohnung. Jesus wurde von den Römern festgenommen und später vom Statthalter Pilatius zum Tode am Kreuze verurteilt.
Jesus musste sein eigenes Kreuz zu einem Berg hoch hinauf tragen. Oben auf einem Berg sollte er gekreuzigt werden. Die römischen Soldaten verspotteten ihn als „König der Juden“ und flochten ihm aus Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, trauerten Frauen und Freunde um ihn. Die Frauen wickelten Jesus in Tücher und legten ihn in eine Höhle. Davor rollten sie ein großen, schweren Stein, um das Grab zu verschließen.
Als Zeichen der Trauer und Besinnung an die Leiden von Jesu Christi am Kreuz, essen wir karfreitags kein Fleisch, sondern nur Fisch. Der Fisch ist ein bedeutsames Symbol im christlichen Glauben. Der Karsamstag gilt als Tag der Grabesruhe.
Am Ostersonntag dann, am dritten Tage, geschah etwas ganz außergewöhnliches. Die Frauen welche Jesus zu Grabe gebracht hatten, fanden eine Leere Höhle vor - der schwere Stein war zur Seite gerollt. Ein Engel erschien den Frauen und verkündete Jesus sei auferstanden. Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung berichteten, glaubten diese zuerst nicht daran. Erst als ein unbekannter Herr mit weißem Gewand beim Mahl das Brot brach, erkannten die Jünger schließlich Jesus und den Jüngern gingen die Augen auf – Jesus war auferstanden. Die Auferstehung von Jesus feiern wir an Ostersonntag und Ostermontag.

 

Osterrezept

Lustige Plätzchen zu Ostern, wer will sie?                                                     Wir haben etwas ganz Besonderes für euch: Aus einem einfachen Plätzchenteig kann man schnell Osterkekse herstellen. Sie sind super schnell zu machen.

 

Und so gehts:

Für den einfachen Plätzchenteig braucht ihr:

250g Mehl (Vollkornmehl geht auch!)                                                                                       

 100g Zucker          

1 Pck. Vannilinzucker                                                                                  

100g Butter                                                                                                                                        

1 Ei

Und für den Guss, damit die Plätzchen auch wirklich lustig werden!

Puderzucker und Zuckerschrift 

Zuerst heizt Ihr den Ofen auf 175 Grad auf.                                                                                Danach schlagt Ihr Butter, Zucker und Vanillinzucker schaumig zusammen.                                Wer will, kann die Eier vorher trennen und das schaumig geschlagene Eiweiß anschließend dazu geben.                                                                                                               

Das Mehl immer als letztes nach und nach hinzu geben.                                                        

Dann rollt Ihr den Teig aus du stecht Eierformen heraus. Wir hatten keine ovale Form parat, daher haben wir eine andere (alte) runde Form ein wenig verbogen und ein neues Förmchen daraus gemacht.

Nun kommt das Ganze für etwa 10-12 Minuten in den Ofen. Wenn Ihr den Teig rausholt, ist er noch weich, aber härtet in der Luft aus.

Wenn Ihr sie aus dem Ofen holt, lasst ihn eine Weile ruhen/auskühlen, denn dann geht es ans Verzieren. Für eine Zuckerglasur eignet sich immer Puderzucker,  der sich mit ein paar Tropfen Wasser und Lebensmittelfarbe schnell herstellen lässt. Wir haben dennoch zum ersten Mal diese Verzierstifte getestet und waren ziemlich begeistert!

Der Stift war in seiner Breite dünner als gedacht und hat ein klassisches Zick-Zack Muster im Handumdrehen malen lassen!

Außerdem lassen sich aus der gleichen Form auch süße Küken herstellen! Dazu bemalt ihr die Fläche gelb und setzt dem Küken ein Gesicht aus Augen und Nase…und die kleinen Kükenfüße natürlich nicht vergessen! ⟃⇷

Und fertig sind sie!                                                                                                                

Fast zu süß, zum Verspeisen, aber das Backen und dekorieren macht ja bekanntlich sogar mehr Spaß, als das Essen. Viel Spaß beim Nachbacken!